Allerheiligen und Allerseelen

Kreuz auf einem Berg

Das Fest Allerheiligen wurde im 9. Jahrhundert durch Papst Gregor IV. als "Namenstag" aller bekannten und weniger bekannten Heiligen eingeführt. Heilige, eigentlich Menschen wie wir, setzten und setzen sich gemäß Jesu Botschaft besonders für Arme, Kranke, Ausgestoßene, Einsame und Unterdrückte ein. Dieser Tag will uns zeigen, dass das Ende nicht das Grab ist, sondern die Gemeinschaft mit Gott im Himmel.

Das ist mit ein Grund warum gleich darauf das Fest Allerseelen beginnt. An diesem Tag gedenken wir unserer Verstorbenen und unseres eigenen Todes. Doch trotz aller Vergänglichkeit lassen wir die Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten und das ewige Leben als Sieg über den Tod nicht außer Acht. Diese Zuversicht soll auch in diesem Ausschnitt aus dem Evangelium des Allerseelentags zum Ausdruck gebracht werden: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr seid, wo ich bin."

Ein besonderer "Marienmonat"...

marienstock annenhofstrasse klein... neigt sich heute dem Ende zu: der "Frauendreißiger". Er beginnt mit dem 15. August und endet am 15. September. Diese Zeit umfasst einige mehr oder weniger bekannte Marienfeste und -gedenktage - lesen Sie dazu im folgenden Beitrag mehr!

Heilige im April

pfarrausflug sonntagberg 2016Seit jeher baten und bitten gläubige Menschen um die Fürsprache der Heiligen.
Ganz bewusst stelle ich daher gerade in unserer momentan nicht einfachen Situation drei Heilige vor, deren Gedenktage wir im April begehen.

Bernadette Soubirous - 16. April

Anselm von Canterbury - 21. April

Pius V. - 30. April

5. Fastensonntag - Sterben, um zu leben

IMG 4472Der fünfte Fastensonntag wird auch "Passionssonntag" genannt - traditionellerweise sind die Kreuze in den Kirchen nun alle mit violetten Tüchern verhüllt.
Das Leiden Jesu ist jetzt schon fast dramatisch nahe gerückt. Genau in diese zeitliche Nähe zur Karwoche hinein offenbart Jesus im Evangelienabschnitt von der Auferweckung des Lazarus seine Macht, die auch den Tod besiegt.
Diese Botschaft kann uns gerade in unserer momentanen Situationen aufrichten...

2. Fastensonntag - Unterwegs in das Land der Verheißung

IMG 4470In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

Evangelium nach Matthäus, Kapitel 17, 1-9 (Tagesevangelium des 2. Sonntags der Fastenzeit)

1. Fastensonntag - Auf dem Weg in die Wüste

IMG 4470In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm.

Evangelium nach Matthäus, Kapitel 4, 1-11 (Tagesevangelium des 1. Sonntags der Fastenzeit)

Fastenzeit - Zeit der Spannung

 ... von Aufbruch und Zielsmall 2020 03 01 11.23.14 ... von Entbehrung und Segen
 ... von Leiden und Freude
 ... von Fasten und Feiern
 ... von Tod und Leben
 ... von Tiefen und Höhen
 ... von Durst und Wasser
 ... von Dunkel und Licht
 ... von menschlicher Schuld und göttlicher Erlösung

 Die 40 Tage der Fastenzeit sind der Weg zur Mitte unseres Glaubens - zur Auferstehung Jesu Christi, zum Osterfest.

Heilige im Februar

In der katholKirche-Gezeichnetischen Kirche werden viele Heilige und Selige verehrt.
Die meisten von uns kennen den Namenspatron oder die Namenspatronin bzw. noch die eine oder den anderen bekannte(n) Heilige(n).
Es lohnt sich aber immer wieder, sich mit einigen dieser besonderen Menschen näher zu befassen.

Tauchen Sie im folgenden Text wieder etwas weiter ein in die bunte Gemeinschaft der Heiligen mit ihren so herausragenden wie verschiedenen Eigenschaften!

Silvester und Neujahr

Wir gehen den Weg in ein neues Jahr. Auf diesem Weg begleitet uns Gott, der für uns Mensch geworden ist.
Er ist das Licht der Welt. Auch, wenn die Tür in dieses Jahr uns noch verschlossen ist und wir nicht wissen, was auf uns zukommen wird, dürfen wir ihm vertrauen.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende... (Oscar Wilde)

Gerade rund um den Beginn eines neuen Jahres haben Bräuche einen hohen Stellenwert.
Doch die Zeit rund um Neujahr hält auch kirchlich relevante Festtage bereit - lesen Sie selbst!

Weihnachten - Geburtsfest Jesu

2015 01 03Wurde Jesus Christus wirklich am 25. Dezember geboren? Wer hatte erstmals die Idee einer Weihnachtskrippe?
Wodurch entstand der Brauch, einen Weihnachtsbaum aufzustellen?
Was ist der tiefere, christliche Sinn davon, dass wir uns zu Weihnachten beschenken?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns beim Gedanken an Weihnachten - im Beitrag finden sich sicher einige interessante Informationen.

 

 

 

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Am 8. Dezember feierMarian wir das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ gefeiert (oft besser unter dem Namen „Mariä Empfängnis“ bekannt).
Dabei wird nicht die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung, dass Maria schon vom Anfang ihres Lebens, eben von ihrer Empfängnis durch ihre Mutter Anna, an, ohne Sünde gewesen ist.

Heilige im Dezember

In der katholKirche-Gezeichnetischen Kirche werden viele Heilige und Selige verehrt.
Die meisten von uns kennen den Namenspatron oder die Namenspatronin bzw. noch die eine oder den anderen bekannte(n) Heilige(n).
Es lohnt sich aber immer wieder, sich mit einigen dieser besonderen Menschen näher zu befassen.

Tauchen Sie im folgenden Text ein in die bunte Gemeinschaft der Heiligen mit ihren so herausragenden wie verschiedenen Eigenschaften!

Hl. Leopold

In der Schule haben wir - vorausgesetzt, wir wurden in Wien bzw. Niederösterreich unterrichtet - alle von der Schleierlegende gehört und gelernt, dass der Hl. Leopold der Landespatron Niederösterreichs und eben auch Wiens ist. Vielleicht waren wir ja auch in Klosterneuburg "Fasslrutschen"... Doch wie sein Leben verlaufen ist, ist meist eher zu kurz gekommen.

Erntedank - Dankbar sein für alles Gute

DankbarkeErntedankfestit für alles, was unser Leben ausmacht - darum geht es beim Erntedankfest. Doch wie hat sich dieses in der Geschichte entwickelt und welche Bräuche werden gepflegt?

Geschichte des Erntedankfests

Schon in vorchristlicher Zeit gab es ähnliche Feste und Bräuche; die heute gebräuchliche, traditionelle Feier nach der herbstlichen Ernte, um Gott für Seine Gaben zu danken ist seit dem 3. Jh. belegt. Es soll uns dadurch auch bewusst werden, dass alles, was wir zum Leben brauchen, nicht allein aus unserer menschlichen Kraft stammt.

Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam

Fronleichnam Blumenteppich EichgrabenBlumenteppiche, blumenstreuende Kinder, festliche Prozessionen im Freien aufgebauten Altären:

All das macht das Hochfest Fronleichnam aus. Doch wie sind die näheren Hintergründe zu dessen Entstehung, was wird genau gefeiert und warum ist der Tag gerade in der heutigen Zeit so wichtig?

Einladung zum Mitfeiern

Am Donnerstag, den 20.6. feiern wir um 10:30 Uhr die Festmesse mit anschließender Fronleichnamsprozession. 

Bekennen wir uns gemeinsam zum Glauben an die Gegenwart Christi in der Hostie! Christus ist mit uns, dem auserwählten Volk Gottes, unterwegs.

Der Glaube an ihn darf sich nicht innerhalb der Kirchenmauern verstecken - setzten wir als Gemeinschaft der Christinnen und Christen in einer immer säkularisierteren Welt ein Zeichen, stehen wir zu unserem Glauben, der uns so viel Kraft für unser Leben gibt!

Die "Heilige Woche"

2018 03 16 18.35.44So wird die Karwoche, die mit dem Palmsonntag beginnt und mit dem Hochfest der Auferstehung unseres HERRN Jesus Christus endet, bezeichnet. Was an diesen Tagen, die einen der Höhepunkte des Kirchenjahres darstellen, im Zentrum steht, ist sicherlich den meisten von uns zumindest in seinen Grundzügen bekannt.

Begleiten Sie mich jedoch auf einem kurzen Ausflug in Brauchtum, Symbolik und Tradition des Palmsonntags, Gründonnerstags, Karfreitags und Karsamstags - neue Entdeckungen sind für jede und jeden dabei!

Fastenzeit - Vorbereitung auf Ostern

AWachet und Betetls Kontrast zur ausgelassenen Zeit des Feierns im Fasching lädt die Fastenzeit uns wieder dazu ein, uns auf das Wesentliche im Leben zu besinnen und zu uns selbst und zu Gott zu finden.

Mit dem Zeichen des Aschenkreuzes werden wir am Beginn der Fastenzeit an unseren eigenen Tod erinnert. Die Asche weist auf die Endlichkeit des menschlichen Lebens und die eigenen Fehler und Schwächen hin. Das wird auch durch die Worte des Priesters zum Ausdruck gebracht. Beispiele dafür sind "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst." oder "Kehrt um und glaubt an das Evangelium!" Um die Asche für das Aschenkreuz zu gewinnen, werden die Palmzweige des Vorjahrs verbrannt, bevor die Asche vom Priester gesegnet wird. Das Kreuz schenkt uns Zuversicht im Glauben und die Hoffnung auf das ewige Leben.

Advent - Vorbereitung auf die Ankunft Jesu

AdventkranzSchon der Name "Advent" verrät, worum es in dieser besonderen Zeit ganz am Anfang des neuen Kirchenjahres geht: Er kommt vom lateinischen Wort "advenire", das übersetzt "ankommen" heißt. Im Advent steht also die Vorbereitung auf die Ankunft Jesu, die zu Weihnachten gefeiert wird, im Mittelpunkt.

Der Advent hat eigentlich drei Dimensionen: Er ist Erinnerung an etwas in der Vergangenheit Geschehenes aber auch Erwartung in die Zukunft hinein und betrifft uns Menschen in der Gegenwart. Wir erinnern uns daran, dass Jesus Christus zu uns Menschen gekommen und selbst Mensch geworden ist. Das alte Volk Israel erwartete jedoch schon voll Sehnsucht seinen Erlöser, den von Gott verheißenen Messias und ihre Hoffnung auf ihn wuchs immer mehr. Die Welt ist jedoch noch nicht wirklich erlöst - unsere Hoffnung ist, dass Gott noch etwas mit uns vorhat und endgültig alles Leid aus der Welt nimmt. Am Ende dieses "neuen Advents" wird der große Friede kommen, den auch der Prophet Jesaja schon vorausgesehen hat. Der Advent ist dadurch von erwartungsvoller Vorfreude geprägt, die aus der Erinnerung an die Vergangenheit entspringt und jeden von uns in der Gegenwart ganz konkret erfüllen soll.

Christkönigssonntag - "Silvester der Kirche"

Herz JesuMit dem Christkönigssonntag geht das Kirchenjahr zu Ende - am Beginn des neuen Kirchenjahres steht der Advent, bei dem wir an die Ankunft Christi denken und uns auf sie vorbereiten.
Im Zentrum des Festes steht – wie der Name schon vermuten lässt – die Königsherrschaft Christi.

Die Kirche will sich mit diesem Hochfest weder eine eigene geistige Machtfülle verleihen noch Herrschaftsansprüche begründen. Christus ist als ein König zu verstehen, der sein Reich allein mit der Kraft der Liebe errichtet - das Königreich Christi ist ein verborgenes Reich, das seinen Anfang in den Herzen der Menschen nimmt und seine irdische Gestalt in der Befreiung und Rettung der Menschen aus ihrer Not findet. Das kommt auch in den Evangelien der verschiedenen Lesejahre zu diesem Tag zum Ausdruck: Christus versteht sich als Gesalbter, der den Armen die Frohe Botschaft und den Leidenden Rettung bringt.

Das Christkönigsfest ist noch sehr jung: 1925 wurde es von Papst Pius XI. eingesetzt - nicht zuletzt gab er damit eine Antwort auf die negativen Entwicklungen seiner Zeit, da gerade im Nationalsozialismus und in den anderern totalitären System die Frage danach, wer der eigentliche "Herr" ist, laut wurde.
Ursprünglich wurde das Fest Ende Oktober gefeiert; erst später verlegte man es an das Ende des Kirchenjahrs, auf den Sonntag vor dem ersten Adventsonntag, um so symbolisch den Blick auf die Wiederkunft Christi zu richten.

Komm herab, o Heil´ger Geist

HeiligerGeistBildDas Hochfest Pfingsten folgt 50 Tage nach Ostern. Doch seit wann wird dieses Fest gefeiert, woran erinnert es uns?

Das erste Pfingstfest wurde gemäß der Apostelgeschichte fünfzig Tage nach dem österlichen Passahmahl gefeiert: Der Heilige Geist Gottes kam durch Feuerzungen auf die Jünger herab und ermöglichte es ihnen, in verschiedenen Sprachen zu reden, so dass sie von allen Anwesenden in ihrer Muttersprache gehört werden konnten.

Die "Heilige Woche"

FastenzeitSo wird die Karwoche, die mit dem Palmsonntag beginnt und mit dem Hochfest der Auferstehung unseres HERRN Jesus Christus endet, bezeichnet. Was an diesen Tagen, die einen der Höhepunkte des Kirchenjahres darstellen, im Zentrum steht, ist sicherlich den meisten von uns zumindest in seinen Grundzügen bekannt.

Begleiten Sie mich jedoch auf einem kurzen Ausflug in Brauchtum, Symbolik und Tradition des Palmsonntags, Gründonnerstags, Karfreitags und Karsamstags - neue Entdeckungen sind für jede und jeden dabei!

Weihnachtliche Bräuche

2015 01 03 19.17.28

Auch zu so einem bekannten christlichen Fest wie Weihnachten gibt es immer wieder einige Fragen. Vielleicht wird zumindest ein Teil davon in diesem Beitrag geklärt.

Z.B., warum wurde der 24./25. Dezember gewählt? Oder woher kommt der Name Weihnachten?

Und wer "erfand" eigentlich die erste Weihnachtskrippe?

Advent - Vorbereitung auf die Ankunft Jesu Christi

AdventkranzDas Wort "Advent" kommt aus dem Lateinischen - das Verb ADVENIRE bedeutet ankommen.

Dadurch erschließt sich schon, worum es in diesen Wochen gehen soll:

Wir bereiten uns auf die Ankunft Jesu Christi vor.

Abgesehen von diesem theologischen Hintergrund ist der Advent eine Zeit mit sehr vielen Bräuchen - ein paar davon werden im folgenden Text aufgegriffen.

Aufnahme Mariens in den Himmel

marienstock annenhofstrasse kleinAm 15. August feiert die Kath. Kirche das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel, auch unter Maria Himmelfahrt oder dem volkstümlichen Namen "Großer Frauentag" bekannt.

Die Kräutersegnung oder Wallfahrten sind vielen ein Begriff, doch wie kam es dazu, was wird an diesem Tag gefeiert?

Herz-Jesu-Fest

Herz Jesu Altar EichgrabenJedes Jahr im Juni feiern wir wieder das Herz-Jesu-Fest. Doch wofür steht dieser Tag eigentlich und was bedeutet das so Besonderes für unsere Pfarre?

Anfänge der Herz-Jesu-Verehrung finden sich im 13. und 14. Jahrhundert, 1672 wurde den Oratorianiern vom Bischof von Rennes (F) erstmals erlaubt, in ihrer Gemeinschaft ein liturgisches Herz-Jesu-Fest zu feiern.

Fastenzeit

Als Kontrast zur ausgelassenen Zeit des Feierns im Fasching lädt die Fastenzeit uns wieder dazu ein, uns auf das Wesentliche im Leben zu besinnen und zu uns selbst und zu Gott zu finden. Diese Zeit wirft jedoch auch viele Fragen auf, z.B.: Warum wird genau 40 Tage lang gefastet? Welche tiefere Bedeutung haben die Kreuzwege? Wie soll man sich in der heutigen schnelllebigen Zeit auf das Osterfest, eines der höchsten Feste der christlichen Kirchen, vorbereiten?

Darstellung des Herrn

Am Beginn des Monats Februar werden knapp aufeinanderfolgend zwei wichtige Feste gefeiert: Darstellung des Herrn und der Gedenktag des Heiligen Blasius. Was sind die Hintergründe dieser Festtage, wie werden sie begangen?

Epiphanie

Vielleicht sind ja auch Sie, nachdem die Sternsinger Sie besucht haben, neugierig auf die näheren Hintergründe dieses Brauchs und die Legende der so berühmten "Sterndeuter aus dem Morgenland" geworden? Der nachfolgende Text ist in diesem Fall sicher aufschlussreich!

Copyright

Copyright © Pfarre Eichgraben. Alle Rechte vorbehalten.