Ein besonderer "Marienmonat"...

marienstock annenhofstrasse klein... neigt sich heute dem Ende zu: der "Frauendreißiger". Er beginnt mit dem 15. August und endet am 15. September. Diese Zeit umfasst einige mehr oder weniger bekannte Marienfeste und -gedenktage - lesen Sie dazu im folgenden Beitrag mehr!

Eichi wünscht einen guten Start ins neue Schuljahr!

EichiIch hoffe, ihr hattet schöne Sommerferien! Vielleicht habt ihr die Zeit ja auch zum Teil dazu verwendet, euch mit etwas ganz Neuem zu beschäftigen? Ich zum Beispiel habe mein Wissen über das Internet und den Computer vertieft - das will ich gleich anwenden, also werde ich mich ab jetzt immer über die Pfarrhomepage bei euch melden!
Heute erzähle ich dir über einen Heiligen, der aus zwei Gründen sehr gut zum Schulanfang passt: Er ist besonders für alle Schulkinder sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer „zuständig“, also ihr Patron. Im Text erfährst du, an wen ich dabei denke!

Aktuelle Informationen bzgl. Corona-Virus (Update 29. Mai)

20200529 144034 kleinLiebe Pfarrangehörige, liebe Freunde unserer Pfarre!

Anfang Mai haben wir über die nötigen Entscheidungen unser Pfarrleben betreffend informiert. Seither hat sich einiges getan, nicht zuletzt durch die neue „Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz“ für die Gottesdienste, die ab heute gilt.

5. Sonntag der Osterzeit

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Johannesevangelium, Kapitel 14, 1-12 (Evangelium vom 5. Sonntag in der Osterzeit)

4. Sonntag der Osterzeit

Wortgottesfeier IconIn jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Johannesevangelium, Kapitel 10, 1-10 (Evangelium vom 4. Sonntag der Osterzeit)

3. Sonntag der Osterzeit

1Im Evangelium (Sie finden es wieder untenstehend, wenn Sie auf "Weiterlesen" klicken) ist diesen Sonntag davon die Rede, dass Jesus Christus, dass Gott uns bis zu einem gewissen Grad fremd bleibt: Die Jünger wissen intuitiv, dass er es ist, der beim Kohlenfeuer am Ufer auf sie wartet, aber ihnen fehlt der Mut, ihn darauf anzusprechen.

Auch wenn wir Menschen Gott nie komplett "durchschauen" können und mit ihm immer auch "Geheimnisse" verbunden sind, dürfen und sollen wir im Innersten unseres Herzens auf seine Nähe vertrauen.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 24. April 2020

05 Hochaltar klein

Das letzte Bild in der Reihe der "Eichgrabener Auferstehungsbilder" führt uns zurück zum Hochaltar, von wo aus wir unseren "Rundgang" am Montag mit der Statue des Auferstandenen begonnen haben.
Die Statue des Auferstandenen steht dort bis Christi Himmelfahrt. Das Altarbild können wir das ganze Jahr betrachten. Und auch dieses Altarbild ist eigentlich ein Auferstehungsbild - mit verschiedenen Anspielungen, die uns teilweise schon bei den anderen Auferstehungsbildern begegnet sind.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 23. April 2020

04 Tabernakel klein

Als heutiges "Auferstehungsbild" habe ich die Tabernakeltüre des Josefsaltars der Eichgrabener Pfarrkirche gewählt.
Durch ein Kreuz wird ein Kreis (die strahlende Sonne als Sinnbild der Auferstehung?) in vier Teile geteilt, die verschiedene Motive zeigen.
Rechts oben ist ein Lamm zu sehen. "Unser Paschalamm ist geopfert", so heißt es mehrfach in der Osterliturgie; so wird Jesus, der gestorben und auferstanden ist, verglichen mit dem alttestamentlichen Paschalamm.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 22. April 2020

03 Fresko klein

Heute möchte ich den Blick weiter nach oben in der Eichgrabener Pfarrkirche lenken, nämlich auf das Freskenfries von Karl Pehatschek, das die Kirche unterhalb der Decke mit Szenen aus dem Leben Jesu ziert.
Dieser Freskenzyklus kennt natürlich auch eine Darstellung der Auferstehung.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 21. April 2020

02 Rosenkranz klein

Das heutige "Auferstehungsbild" aus der Eichgrabener Pfarrkirche ist das erste Glasfenster im Zyklus der glorreichen Rosenkranzgeheimnisse und zeigt dementsprechend "Jesus, der von den Toten auferstanden ist".

Zentral ist dabei Jesus, der als Sieger aus dem Grab steigt. Er trägt die Wunden der Kreuzigung - sichtbar sind die Wunden des linken Fußes und der geöffneten Seite. Er trägt aber auch das typische Siegesbanner. Sehr ausdrucksstark ist seine Bewegung nach "oben" ins Bild gefasst. Mit aller Kraft drängt er sozusagen in diese Richtung.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 20. April 2020

01 Auferstandener klein

Die Osteroktav ist vorbei. Acht Tage lang wurde in der Kirche die Auferstehung Jesu als ein einziges großes Hochfest begangen. In die Liturgie zieht mit dem heutigen Tag sozusagen wieder der "Alltag" ein.
Aber die Osterfreude erschöpft sich nicht auf diese acht Festtage, sondern geht weiter. Bis Pfingsten begehen wir die Osterzeit und auch darüber hinaus soll die Auferstehung unser Leben als Christen prägen.
Ich werde in dieser Woche daher von Montag bis Freitag jeweils ein Bild aus unserer Eichgrabener Pfarrkirche betrachten, das uns dieses Geheimnis der Auferstehung näherbringen will.

2. Sonntag der Osterzeit

"Weißer Sonntag", "Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit" - diese Beinamen trägt der 2. Sonntag der Osterzeit (als erster Sonntag wird der Ostersonntag selbst gezählt).
Als die Osternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag) noch stärker als Taufnacht gebräuchlich war, trugen die Täuflinge bzw. die in dieser Messfeier wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommenen Büßer eine Woche lang weiße Kleider; das erklärt den ersten genannten Namen.
Seit 2000 ist dieser Sonntag auch besonders der göttlichen Barmherzigkeit gewidmet - links sehen Sie das Altarbild unserer Großen Kirche, die dem Herzen Jesu geweiht ist.

Wie noch von den Sonntagen der Fastenzeit her gewohnt finden Sie im Folgenden wieder das Evangelium und ein paar kurze Gedanken dazu - so auch weiterhin jede Woche, bis in der Kirche wieder öffentlich zugängliche Hl. Messen gefeiert werden können.

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