Die Wandermuttergottes geht ab 8. Dezember auf Herbergssuche

am . Veröffentlicht in Weihnachten & Advent

Wir leben in einer sehr bewegten Zeit. Sei’s im eigenen Leben, sei‘s in der Welt insgesamt. Jesus hat seine Jünger aufgefordert, Ihm alle Sorgen und Lasten anzuvertrauen. Und Er gab uns Seine Mutter Maria zur Mutter (vgl. Joh 19,27).

WandermuttergottesVor 2000 Jahren bat sie Jesus bei der Hochzeit zu Kana, zu helfen, weil der Wein ausgegangen war. Damals wirkte Jesus ein Wunder, indem Er Wasser zu Wein verwandelte. Er tat es auf die Bitte Seiner Mutter hin. (vgl. Joh 2)

Bis zum heutigen Tag geht der „Wein“ der Menschen aus. Es mangelt an Glaube, Hoffnung, Liebe, Freude, Trost, Gesundheit, Frieden, … Es gibt viele Sorgen und Nöte. Genau hier sind wir bei Maria richtig. Sie bringt uns und unsere Anliegen gerne vor Jesus.

Aus diesem Grund tragen wir ab 8. Dezember die „Wandermuttergottes“ von Haus zu Haus. Diese schöne Marienstatue soll uns die Gegenwart der Muttergottes auf besondere Weise bewusst machen. Dabei geht’s nicht darum, Maria an die Stelle Gottes zu stellen (das wäre schlimmer Irrglaube), sondern darum, um ihre Fürsprache zu bitten.

 

Jeden zweiten Tag sucht Maria also eine neue Herberge in Eichgraben. Möchtest auch du sie aufnehmen und dabei um ihre besondere Fürsprache bitten?

Wie kommt die Wandermuttergottes zu mir ins Haus?

Melde dich einfach bei Christine Hiesberger unter 0680/2331315. Sie vereinbart mit dir einen passenden Tag, an dem du die Wandermuttergottes aufnehmen kannst.

Während der zwei Tage, welche die Wandermuttergottes bei dir zu Hause ist, nutze die Zeit, um deiner himmlischen Mutter anzuvertrauen, wo bei dir und deinen Lieben (und in der Welt) der „Wein“ ausgegangen ist. Sie wird auch dir sagen: „Tu, was Jesus dir sagt – dann wirkt er auch in deinem Leben Zeichen und Wunder (vgl. Joh 2). Ich bitte Ihn darum.“ 

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